Anlagen zur Aufbewahrung von Kernbrennstoffen

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 11. Oktober 2017

Aufbewahrung von Kernbrennstoffen gemäß § 6 Atomgesetz (AtG)

Für die Aufbewahrung von Kernbrennstoffen ist eine Genehmigung nach § 6 Atomgesetz erforderlich. Diese Genehmigung wird vom Bundesamt für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) erteilt. Die Aufsicht darüber erfolgt durch das zuständige Bundesland, also für die Lager in Jülich und in Ahaus durch das Land Nordrhein-Westfalen.

Die zentralen Zwischenlagerstätten von Kernbrennstoffen in Nordrhein-Westfalen sind:

  • Transportbehälterlager in Ahaus (TB-L-A)
  • Arbeitsgemeinschaft Versuchsreaktor Behälterlager der JEN in Jülich (AVR-BL)

Informationen zum aktuellen Betrieb

Aktuelle Informationen zum Betrieb finden Sie in im Strahlenschutzbericht des Monats auf den Seiten der Radiologische Fernüberwachung kerntechnischer Anlagen in Nordrhein-Westfalen (RFÜ NRW): www.rfue.nrw.de/strahlen_bericht

Die Seite www.rfue.nrw.de, mit Informationen zur radiologischen Fernüberwachung, wird im Auftrag des Wirtschaftsministeriums durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) betreut.

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