Unternehmenssicherung

Unternehmenssicherung

Angebote für Unternehmen in Schwierigkeiten

Die Gründe, warum (Groß-)Unternehmen in ernsthafte Schieflage geraten, sind vielfältig: konjunkturelle Krisen, Management-Fehler, negative Berichterstattung, Absprung eines Hauptkunden oder Aufkommen eines disruptiven Wettbewerbers, um nur einige zu nennen. Je eher sich Unternehmen zur Vorbeugung einer Krise um Unterstützung und Beratung bemühen, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass betriebswirtschaftliche Umstrukturierungs- und Sanierungsmaßnahmen erfolgreich umgesetzt werden können.

Spätestens bei Vorliegen einer Unternehmenskrise eines größeren Unternehmens oder bei Arbeitsplatzabbau in größerem Umfang mit Bezug zu Nordrhein-Westfalen ist das Wirtschaftsministerium (genauso wie das Arbeitsministerium) eingebunden. Um möglichst alle Arbeitsplätze in Nordrhein-Westfalen zu erhalten, tritt das Wirtschaftsministerium in Kontakt mit relevanten Akteuren, z.B. dem Management, Gewerkschaften, Lokalpolitikern, Industrie- und Handelskammern oder Handwerkskammern. Im Mittelpunkt stehen dabei ein realistisches Lagebild und mögliche Auswege im Interesse des Landes.

Selbst wenn eine akute Unternehmenskrise vorliegt oder eine Insolvenz droht, eröffnet das deutsche Insolvenzrecht – insbesondere seit der Einführung des reformierten Insolvenzrechts (ESUG) im Jahr 2012 – Möglichkeiten für eine Sanierung und Fortführung des Unternehmens, beispielsweise durch ein Insolvenzplanverfahren, eine Insolvenz in Eigenverwaltung oder eine übertragende Sanierung.

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