Das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP)

Das Regionale Wirtschaftsförderungsprogramm (RWP) des Landes Nordrhein-Westfalen umfasst Förderangebote sowohl für die gewerbliche Wirtschaft als auch für Vorhaben im Bereich der wirtschaftsnahen Infrastruktur.

Finanziert wird es aus der Bund/Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW), Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) und des Landes NRW.

Der aktuelle Koordinierungsrahmen der Bund/Länder-Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) bildet die Grundlage für die Regelungen der einzelnen Bundesländer zur regionalen Wirtschaftsförderung. Dabei berücksichtigt er die zumeist restriktiveren Vorgaben des in 2014 neugeordneten Europäischen Wettbewerbs- und Beihilferechts und stellt deren Einhaltung sicher.

Eine Förderung mit Mitteln aus der GRW ist nur in strukturschwachen Regionen möglich. Die aktuelle Abgrenzung der GRW-Fördergebiete gilt noch bis zum 31. Dezember 2021. Für den Zeitraum 1. Januar 2022 bis 31. Dezember 2027 haben Bund und Länder eine neue Gebietskarte beschlossen. Dies hat für Nordrhein-Westfalen eine deutliche Ausweitung zur Folge, sodass neben den bisherigen Fördergebieten nun auch weitere strukturschwache Regionen für eine Förderung aus der Gemeinschaftsaufgabe in Frage kommen. Die neue GRW-Fördergebietskarte steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Europäische Kommission. 

Fördergebiete als Karte

GRW-Fördergebiete 2022-2027

Eine Darstellung der voraussichtlich ab dem 1. Januar 2022 geltenden Gebietskarte für NRW zum Download finden Sie hier:

Weitere Informationen zu GRW

Weitere Informationen über die Bund-Länder Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) erhalten Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie.