Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 9. Juli 2020

Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen – Innovationen voranbringen, Akteure vernetzen

Die Digitalisierung betrifft alle Bereiche der Gesundheitswirtschaft. Das Wirtschaftsministerium unterstützt die digitale Transformation im Gesundheitssektor und stärkt den Dialog mit den Akteuren. Zahlreiche Aktivitäten und Projekte zeigen die Vorreiterrolle des Landes bei der Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft und tragen dazu bei, sie weiter auszubauen.

Hohes Wertschöpfungspotenzial für Unternehmen

Die Digitalisierung wirkt in allen Felder des Gesundheitssektors: der Wirtschaft, der Forschung, der Versorgung, der Pflege und der Rehabilitation. Zugleich ist sie Voraussetzung für weitere qualitative Entwicklungen und ermöglicht den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI), von neuen Entwicklungen in der Sensorik sowie für eine individualisierte Medizin(technik). Diese Entwicklungen und Trends bergen ein hohes Wertschöpfungspotenzial insbesondere für innovative Unternehmen und Start-ups in Nordrhein-Westfalen.

Die wichtigsten Techniktrends im Zuge der Digitalisierung sind der Einsatz von künstlicher Intelligenz, die starke Entwicklung in der Sensorik und die individualisierte Medizintechnik.

Um die Chancen der digitalen Transformation zu nutzen kommt es darauf an, den Dialog mit den Akteuren zu stärken, die vorhandenen Potenziale und Förderangebote erkennbar zu vernetzen sowie den Transfer von Forschungsergebnissen aus der Wissenschaft in die Wirtschaft zu beschleunigen.

Im Fokus stehen die Unternehmen der Gesundheitswirtschaft und die Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit im dynamischen Markt der Digitalisierung. Neben den Leistungsanbietern aus dem Kernbereich des Gesundheitswesens (Krankenhäuser, Pflegeheime, Arztpraxen und Apotheken) sind dies die zahlreichen Unternehmen der Medizintechnik, der Pharma- und Biotechindustrie und insbesondere der Gesundheits-IT und eHealth.

Ziel der Landesregierung ist es, die Vorreiterrolle Nordrhein-Westfalens bei der Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft weiter auszubauen und ein nachhaltig erfolgreiches Ökosystem für eine moderne innovationsgetriebene und an den Menschen orientierte Gesundheitsversorgung und Gesundheitswirtschaft zu etablieren.

Förderprojekte als Leuchttürme und Vorreiter für die innovative Gesundheitswirtschaft

Im Handlungsfeld Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft ist das Wirtschaftsministerium mit zahlreichen Förderungen in unterschiedlichen Förderkulissen aktiv. Allein in den EFRE-geförderten Leitmarktwettbewerben und weiteren Förderlinien des Landes lassen sich eine Reihe beispielgebender und Innovationen voranbringender Projekte identifizieren.

MITSicherheit.NRW – Sicherheitsinstrumente zur Verbesserung der operativen Cybersicherheit für die Gesundheitswirtschaft

Im EFRE-geförderten Projekt „MITSicherheit.NRW - Sicherheitsinstrumente zur Verbesserung der operativen Cybersicherheit für die Gesundheitswirtschaft“ werden in verschiedenen Krankenhäusern in Nordrhein-Westfalen innovative Sicherheitsinstrumente entwickelt und erprobt, die erstmalig medizinische Standardprotokolle in ihre Schwachstellenanalysen einbeziehen. Die in Nordrhein-Westfalen starke eHealth-Branche erhält somit die Möglichkeit, Produkte bereits im Entwicklungsprozess sicherer zu gestalten. Der Aufbau einer NRW-Kompetenzplattform für Cybersicherheit in der Gesundheitswirtschaft ermöglicht einen offenen Zugang und zielt unter breiter Einbeziehung der Leistungserbringer sowie von Wissenschaft und Industrie auf eine systematische und kontinuierliche Verbesserung des MIT-Sicherheitslevels „Made in NRW“ als Basis für eine erfolgreiche Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft ab.

Weitere Informationen zum Projekt MITSicherheit.NRW

FALKO.NRW - Medizinische Falldatenkommunikation in interoperablen Netzwerken

Das EFRE-geförderte Projekt FALKO.NRW „Medizinische Falldatenkommunikation in interoperablen Netzwerken“ zielt auf den standardbasierten Austausch fallbezogener Informationen zwischen verschiedenen, an der Behandlung beteiligten Leistungserbringern und hat die Grundlagen für ein landesweites Netzwerk zur interoperablen telemedizinischen Falldatenkommunikation in Nordrhein-Westfalen geschaffen. Während der dreijährigen Projektzeit wurden mit 16 Projektpartnern Lösungsszenarien auf der etablierten Plattform des Westdeutschen Teleradiologieverbundes (TRV) entwickelt. Ermöglicht wurde so eine Kommunikationsinfrastruktur zwischen Krankenhäusern und Arztpraxen, die den Versand kompletter Falldaten im Verlegungs- oder Konsilfall auf elektronischem Wege ermöglicht. Nach dem FALKO-Prinzip können notwendige Behandlungsdokumente schnell, sicher, datenschutzkonform und vor allem über die unterschiedlichsten IT-Systeme der medizinischen Einrichtungen hinweg ausgetauscht werden. Die entwickelte FALKO-Kommunikation wurde als Weiterentwicklung in die internationalen Fachgremien für medizinische Kommunikation eingebracht und als neuer Standard bestätigt.

Weitere Informationen zum Projekt FALKO.NRW

DAST - Digitales Abbild des Sterilgutkreislaufs mittels Transpondertechnik

OP-Bestecke live verfolgen und Fehler vermeiden: Das EFRE-geförderte Projekt DAST – „Digitales Abbild des Sterilgutkreislaufs mittels Transpondertechnik“ verfolgt das Ziel, mittels eines digitalen Abbilds des Kreislaufs eine optimierte Planung in Echtzeit für Operationen zu ermöglichen, damit die richtigen OP-Instrumente zur richtigen Zeit in der richtigen Menge am richtigen Ort steril beim richtigen Patienten einsatzbereit sind. Im Vorhaben DAST wird mittels einer innovativen Transpondertechnik, basierend auf RFID-Chips, zu jedem Sterilgut eine digitale Lebenszyklusakte angelegt und automatisch während des Sterilgutkreislaufs gepflegt. Für Anwender wird so beispielsweise ersichtlich, wo sich das einzelne Instrument befindet, ob und wann bzw. wofür es genutzt wurde und ob es prozesskonform sterilisiert und gehandhabt wurde. Damit bietet die im Rahmen von DAST entwickelte Technologie erstmalig die technischen Möglichkeiten, die Anforderungen der EU-Medizinprodukteverordnung automatisiert zu erfüllen.

Weitere Informationen zum Projekt DAST

KI-PEPS: KI-unterstützte Personaleinsatzplanung und -steuerung im Gesundheitswesen

Das EFRE-geförderte Projekt KI-PEPS „KI-unterstützte Personaleinsatzplanung und -steuerung im Gesundheitswesen“ erforscht, wie Einrichtungen durch den Einsatz von maschinellem Lernen (ML) und künstlicher Intelligenz (KI) in ihren PEPS-Prozessen unterstützt werden können. Entstehen soll der Prototyp eines KI-Systems, das mit echten Personal-Einsatzdaten trainiert und im Verhältnis zu konventionellen Verfahren praxiserprobt wird. Dafür ist auch zu ermitteln, welche Eigenschaften und Ergebnisse aus der Perspektive relevanter Stakeholder die Güte eines Dienstplans determinieren. PEPS steht für die mittelfristige Personaleinsatzplanung und die kurzfristige Einsatzsteuerung und prägt die operative Leistungsfähigkeit von Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens. PEPS erfolgt in spezialisierten Software-Systemen, dort jedoch oft manuell. Das erfordert rare organisatorische, soziale und fachliche Kompetenzen, die andernorts – häufig in medizinischen oder pflegerischen Kernprozessen – dringend gebraucht werden.

Weitere Informationen zum Projekt KI-PEPS

Bettenmanagement 4.0 – Mehr Sicherheit und Ressourcen durch Bettenmanagement 4.0 im Krankenhaus

Das EFRE-geförderte Projekt „Bettenmanagement 4.0“ zielt – mit Blick auf die zentrale Bedeutung des Krankenhausbetts für die Krankenversorgung und -pflege - auf eine ganzheitliche, lebenszyklus- und bedarfsorientierte Prozessoptimierung im Krankenhaus ab und stellt ein neuartiges Management für eine herstellerunabhängige Gesamtprozesssteuerung des Bettenmanagements bereit. Mit modernen Industrie 4.0-Technikkomponenten wird dazu ein Cyber-Physical-System geschaffen, welches die Lokalisierung und die Statusabfrage der Objekte zu jedem Zeitpunkt ermöglicht und als Nachweis für einen ordnungsgemäßen Betrieb dient. Die vom (Betten-)Hersteller unabhängige Technik ermöglicht einen Überblick über den Gesamtbestand, Lebenszyklusauswertungen und anstehende Ersatzinvestitionen. Sie garantiert eine höhere Prozesssicherheit und verringert somit das Infektionsrisiko für Patienten und Krankenhauspersonal. Zudem kann dieses System als Basis für den Einsatz künstlicher Intelligenz dienen, d.h. der Einführung eines Roboter-gestützten Betten-Management-Verfahrens.

Smart Care Service. Pflegemarktplatz 4.0 - Plattform vermittelt Pflegebedürftige und lokale Anbieter

Das EFRE-geförderte Verbundprojekt „Smart Care Service - Pflegemarktplatz 4.0“ nutzt innovative Möglichkeiten, um Engpässe beim pflegerischen Personal durch den effizienteren Einsatz von Ressourcen zu minimieren. Entwickelt wird eine Plattformlösung, die Menschen mit Bedarf z. B. an Pflege-, Assistenz-, Betreuungs- und Entlastungsangeboten oder haushaltsnahen Dienstleistungen zeitnah und flexibel mit verfügbaren Anbietern in ihrer Nähe zusammenbringt. Dabei werden einige Funktionalitäten und technologische Konzepte des Marktplatzes und Bewertungssystems von Amazon mit dem Dispatching-System und der Routenplanung des UBER-Modells vereint. Smart Care Service informiert basierend auf einem komplexen Ratingsystem, welcher am besten geeignete Anbieter zeitnah in der Nähe verfügbar ist und ermöglicht die direkte Buchung. Unternehmen aller Größen (etwa Conciergedienste, Ergotherapeuten) oder Einzelpersonen, darunter auch Pflegekräfte in der Familienzeit, können ihre Leistungen auf der Plattform anbieten.

VR-RLX - Integriertes Virtual Reality-System zur Reduktion von Angst und Sedativa in der pädiatrischen Radiologie

Furchtlos im MRT: Das EFRE-geförderte Projekt vernetzt Medizintechnik, Spieleindustrie und Forschungsinstitutionen, um durch den Einsatz moderner Unterhaltungstechnologie das Wohlbefinden von jungen Patienten und Patientinnen während medizinischer Untersuchungen zu steigern. Ziel von VR-RLX ist es, ein Virtual Reality(VR)-System zur Reduktion von Angst und Stress bei Kindern während der Untersuchung im Magnetresonanztomographen (MRT) zu entwickeln. Auf diese Weise soll der nicht risikolose Einsatz von Sedativa und Narkosemitteln bei Kindern vermieden werden. Durch die Konzeption einer MR-tauglichen VR-Brille und einer dazugehörigen individualisierbaren Entertainment-Umgebung sollen erstmalig wissenschaftlich fundiert geeignete Parameter verschiedener Unterhaltungsszenarien untersucht und erprobt werden.

Weitere Informationen zum Projekt VR-RLX 

Digitale Gesundheitsplattform OWL – Modell für digitalen Austausch und Vernetzung von Gesundheitsinformationen

Im Rahmen des Programms „Digitale Modellregionen“ wird für die Region Paderborn modellhaft die Digitale Gesundheitsplattform OWL aufgebaut. Damit wird künftig der Austausch von Gesundheitsinformationen standardisiert und automatisch über die Digitale Gesundheitsplattform OWL organisiert, alle Krankenhäuser werden mit den niedergelassenen Ärzten der Region digital vernetzt. Herzstück der Plattform ist ein zentraler Patienten- und Dokumenten-Index, der Adressinformationen (Metadaten) von vorhandenen Gesundheitsdaten speichert und bereithält, jedoch nicht die sensiblen Gesundheitsdaten selbst. In vier konkreten Anwendungsfällen sollen Informationen digital ausgetauscht werden: Arztbriefe, Bilddaten (z.B. Radiologie), Medikamentenpläne sowie Überweisungen. Die geschaffene Infrastruktur und Prozesse sollen über das Projekt hinaus mittels einheitlicher Schnittstellen auch von anderen Einrichtungen, z.B. Reha- und Pflegeeinrichtungen, für alle Patienten gemeinsam genutzt werden können. Durch den standardisierten technischen Ansatz ist die Lösung anschließend landes- und bundesweit übertragbar.

Weitere Informationen zum Projekt Digitale Gesundheitsplattform OWL

Atlas ITG - Innovation und digitale Transformation im Gesundheitswesen voranbringen

Das Projekt „Innovation und digitale Transformation im Gesundheitswesen - Atlas-ITG“ soll Health Professionals eine Orientierung im Feld der Digitalisierung bieten. Dazu wird eine Online-Plattform aufgebaut, die einen Atlas im Sinne einer strukturierten Darstellung des Status Quo und der Perspektiven der digitalen Gesundheitswirtschaft in Nordrhein-Westfalen entwickelt. Der ATLAS unterstützt den Theorie-Praxis-Transfer durch Auswertung aktueller Studien und führt Leuchtturmprojekte im Gesundheitswesen zusammen. Das interdisziplinär angelegte Forschungsprojekt bearbeitet im Rahmen von Teilprojekten Fragestellungen zur digitalen Transformation an der Nahtstelle von Gesundheit und Wirtschaft und bietet Projektmitarbeitenden die Möglichkeit einer akademischen Weiterqualifikation.

Weitere Informationen zum Projekt Atlas ITG

SmartReha - Telemedizinische Angebote in der häuslichen Rehabilitation

Im Rahmen des Programms „Umbau 21 – Smart Region“ und der Verbundförderung „connect.emscherlippe“ verfolgt das Teilprojekt SmartReha das Ziel, die telemedizinische Arbeit bei der häuslichen Reha zu verbessern. Am Beispiel von Patientinnen und Patienten mit koronaren Herzerkrankungen und Lungenerkrankungen werden Wege aufgezeigt, wie Hochrisikopatienten in der häuslichen Rehabilitation mit Hilfe telemedizinischer Unterstützung besser geschützt werden können. Hierfür wird den Patienten angeboten, zu Hause ein auf den jeweiligen Gesundheitszustand angepasstes Training sowie ein individuelles Coaching durchzuführen, das telemedizinisch gesteuert und überwacht wird. Die Patienten erhalten ein Pulsoximeter und ein Spirometer sowie ein Modem, welches die erfassten Daten kontinuierlich an ein telemedizinisches Zentrum überträgt. Zur weiteren Unterstützung in der Rehabilitation wird eine elektronische einrichtungsübergreifende Akte angelegt.

Weitere Informationen zum Projekt SmartReha

Eine virtuelle 3-D-Kugel zeigt verschiedene vom Land Nordrhein-Westfalen geförderte Projekte zur Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft - darunter KI-gestützte Personaleinsatzplanung, Instrumente zum Schutz vor Cyberattacken sowie „Bettenmanagement 4.0“ im Krankenhaus. Hier geht's zur 3-D-Kugel: https://atlas-medica.doppler.meap.de/

Gründungen und Start-ups unterstützen  – Angebote auch für die Gesundheitswirtschaft

Bei der Entwicklung digitaler Gesundheitsangebote setzen Start-ups wichtige Impulse für innovative Geschäftsmodelle. Angesichts veränderter Erstattungsmöglichkeiten werden sie künftig verstärkt Produkte und Dienstleistungen für Medizin und Gesundheit anbieten. Mit der Initiative „Digitale Wirtschaft NRW“ und dem Aufbau von sechs regionalen Zentren für die digitale Wirtschaft, den DWNRW-Hubs, erhöht die Landesregierung die Anziehungskraft auf digitale Start-ups und Spin-offs. Insbesondere die DWNRW-Hubs in Aachen, Düsseldorf und Köln legen einen Schwerpunkt auf den Bereich Gesundheit und Medizin.

Darüber hinaus unterstützt die Landesregierung Gründungen aus Hochschulen, die wissensbasierte und technologieorientierte Geschäftsfelder eröffnen können und für die Gründungen mit Bezug zur Gesundheitswirtschaft ebenfalls Unterstützungsmöglichkeiten bieten.

DWNRW-Hubs - regionale Plattformen für Start-up-Wachstum

Die DWNRW-Hubs haben sich zu regionalen Plattformen für Start-up-Wachstum und Unternehmensdigitalisierung entwickelt. Digitale Start-ups erhalten an diesen Anlaufstellen Unterstützung bei der Skalierung ihres Unternehmens. Etablierte Unternehmen erhalten wiederum Zugang zu Start-ups und Digitaltechnologien und können durch die Leistungen der DWNRW-Hubs ihre Prozesse und Geschäftsmodelle digitaler ausrichten.

Weitere Informationen zu den DWNRW-Hubs finden Sie hier.

Gründungen aus Hochschulen – Gründen mit wissensbasierten und technologieorientierten Geschäftsideen

Hochschulen sind Brutstätten für neue wissensbasierte sowie technologieorientierte Geschäftsideen; die innovativen Start-ups aus den Hochschulen sind von herausragender Bedeutung für die Entstehung und die internationale Wettbewerbsfähigkeit regionaler Start-up Ökosysteme. International sichtbare Start-up Regionen erhalten ihre wettbewerbliche Vitalität vor allem durch Gründungen aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

Weitere Informationen zu Gründungen aus Hochschulen finden Sie hier.

Innovationspartner NRW

Die NRW.Innovationspartner sind flächendeckend in ganz Nordrhein-Westfalen aktiv. Sie stehen allen kleinen und mittleren Unternehmen, unabhängig aus welcher Branche Sie sind, als Ansprechpartner zur Verfügung, wenn es um die Themen Innovation und Digitalisierung geht. Den NRW.Innovationspartner in Ihrer Nähe sowie mögliche Förderprogramme und weitere

Weitere Informationen finden Sie unter www.nrw-innovationspartner.de/

Mittelstand Innovativ & Digital (MID)

Mit dem Programm Mittelstand Innovativ & Digital (MID) können kleine und mittlere Unternehmen, ihre Produkte, Dienstleistungen und Produktionsverfahren digital weiterentwickeln. Angeboten werden zwei Teilprogramme: Neben drei Varianten der Gutscheinförderung für projektbezogene externe Unterstützung kann mithilfe eines MID-Assistenten oder einer MID-Assistentin eine Hochschulabsolventin oder ein Hochschulabsolvent  eingestellt werden und so ein konkreter Wissenstransfer ermöglicht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mittelstand-innovativ-digital.nrw

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