Energieversorgungsstrategie NRW

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 10. Juli 2019

Energieversorgungsstrategie Nordrhein-Westfalen

Um den mit der Energiewende einhergehenden Herausforderungen erfolgreich zu begegnen und den Wirtschaft- und Energiestandort Nordrhein-Westfalen zu stärken, hat die Landesregierung die Energieversorgungsstrategie NRW erarbeitet und im Juli 2019 veröffentlicht. Mit ihr wurden die Weichen für eine zuverlässige, bezahlbare und klimaverträgliche Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen gestellt. Die Energieversorgungsstrategie NRW setzt energiepolitische Ziele und identifiziert wesentliche strategische Handlungsfelder, die mit konkreten Maßnahmen und Forderungen unterlegt sind.

Seit Veröffentlichung der Energieversorgungsstrategie NRW arbeitet die Landesregierung konsequent an deren Umsetzung und hat schon viel erreicht. Im dynamischen Feld der Energie- und Klimapolitik haben sich seit Veröffentlichung der Energieversorgungsstrategie NRW jedoch eine Vielzahl von Rahmenbedingungen weiterentwickelt, die sich auch und insbesondere auf das Energie- und Industrieland Nordrhein-Westfalen auswirken.

Die Landesregierung hat daher im Dezember 2021 eine Fortschreibung der Energieversorgungsstrategie NRW beschlossen. Damit fasst sie ihre energiepolitischen Ziele der im Sommer 2019 veröffentlichten Energieversorgungsstrategie NRW noch ambitionierter und schreibt sie mit konkreten Maßnahmen und Initiativen sowie Forderungen an die Bundesregierung und die EU fort. Die Landesregierung reagiert damit zeitnah und konsequent auf die im Sommer 2021 auf Bundes- und Landesebene deutlich angehobenen Klimaschutzziele.

Der Umbau des Energiesystems zur Klimaneutralität muss nun deutlich schneller erfolgen als bisher vorgesehen. Dies ist für das Energie- und Industrieland Nordrhein-Westfalen eine große Herausforderung. Daher sind die energiewirtschaftlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass die beschleunigte Transformation des Energiesystems gelingt. Mit dem energiepolitischen Zieldreieck als Richtschnur gilt es, konkrete Maßnahmen aufzuzeigen, wie der Sektor Energiewirtschaft seinen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele leisten kann, und wie dabei die Versorgungssicherheit und die Bezahlbarkeit der Energieversorgung gewährleistet bleiben.

Zentrale Zielsetzungen und Maßnahmen der Fortschreibung der Energieversorgungsstrategie:

  • Ambitioniertere Zielsetzungen für den EE-Ausbau: Die Landesregierung hat sich mindestens eine Verdreifachung, möglichst eine Vervierfachung für den PV-Ausbau von rund 6 Gigawatt (GW) in 2020 auf 18 bis 24 GW in 2030 sowie eine Verdopplung für den Windenergie-Ausbau von ebenfalls 6 GW in 2020 auf 12 GW in 2030 zum Ziel gesetzt. Diese höchst ambitionierten Zielsetzungen sind mit einem umfassenden Maßnahmen- und Forderungskatalog unterlegt. Beispielsweise wird die Landesregierung den Landesentwicklungsplan ändern, die Rahmenbedingungen für die Freiflächen-PV verbessern sowie bisher ungenutzte Flächenpotenziale für die Windenergie erschließen.
  • Um den notwendigen Zubau erheblicher Kapazitäten flexibler Gaskraftwerke zu ermöglichen und die Versorgungsicherheit zu gewährleisten, fordert die Landesregierung effiziente Förder- und Marktmechanismen.
  • Im Hinblick auf den Netzausbau sind weitere Beschleunigungspotenziale bei Planung und Genehmigung zu identifizieren und umsetzen und der Fokus auf eine systemübergreifende Entwicklung der Energieinfrastruktur für Strom, Gas und Wasserstoff zu legen.
  • Bezahlbarkeit von Energie: Die Landesregierung unterstützt die vollständige Absenkung der EEG-Umlage auf Null und fordert eine Absenkung der Stromsteuer. Durch die Nutzung der verschiedenen Entlastungsmechanismen ist die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft zu gewährleisten und der Schutz vor Carbon Leakage sicherzustellen.
  • Wärmewende, Mobilitätswende und der Hochlauf der Wasserstoffwirtschaft müssen vorangebracht werden: Die Landesregierung prüft daher unter Einbeziehung der Kommunen auch die Einführung einer kommunalen Wärmeplanung, forciert in Umsetzung der Wasserstoff Roadmap NRW die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Hinblick auf Wasserstoff und setzt mit Förderprogrammen Anreize für die Mobilitätswende.
  • Auch die Digitalisierung und Flexibilisierung des Energiesystems wird Landesregierung, insbesondere mit Unterstützung der Landesgesellschaft NRW.Energy4Climate engagiert voranbringen.

Die Energieversorgungsstrategie NRW sowie deren Fortschreibung ist damit die Richtschnur Nordrhein-Westfalens beim Umbau zum klimaneutralen Energiesystem der Zukunft. Nordrhein-Westfalen leistet hiermit auch einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele in Deutschland und Europa.

Energieforschungsoffensive.NRW – Erster Energieforschungsbericht für Nordrhein-Westfalen veröffentlicht

Im Dezember 2020 wurde der Energieforschungsbericht für Nordrhein-Westfalen erstmalig veröffentlicht. Der Bericht bietet weitreichende Einblicke in den aktuellen Stand der Transformation des Energiesystems in Nordrhein-Westfalen. Er klärt über Hintergründe auf, lässt Experten in Interviews zu Wort kommen und stellt vielversprechende Praxisbeispiele vor. Entlang zentraler Schwerpunktthemen ergibt sich auf diese Weise ein umfassendes Bild der nordrhein-westfälischen Energieforschung. Den Bericht und weitere Informationen zur Energieforschungsoffensive.NRW finden Sie hier.

Vier Projekte aus Nordrhein-Westfalen überzeugen beim Ideenwettbewerb für ein neues Forschungsförderprogramm des Bundes

Das 7. Energieforschungsprogramm des Bundes hat mit den sogenannten „Reallaboren der Energiewende“ ein neues Förderformat geschaffen. Im Vordergrund steht dabei die Erprobung der systemweiten Einsatzfähigkeit vielversprechender Lösungsansätze, um diese möglichst rasch zur Marktreife zu führen. Im Vorfeld der Auslobung als Reallabor müssen sich die Projekte zunächst in einem Ideenwettbewerb durchsetzen. Aus Nordrhein-Westfalen haben insgesamt vier wegweisende Projekte diesen Schritt gemeistert und sich im Wettbewerb erfolgreich durchgesetzt. Eine kurze Vorstellung der Projekte und der jeweiligen Arbeitsschwerpunkte finden Sie hier.

Hotspot der Batterieentwicklung – Internationale Forschungsschule in Münster geht an den Start

Im August 2020 ging die internationale Forschungsschule für „Batterie-Chemie, Charakterisierung, Analyse, Recycling und Anwendung“ (BACCARA) am MEET Batterieforschungszentrum der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster an den Start.

In der Graduiertenschule wird entlang des gesamten Wertschöpfungskreislaufs von Batterien - von der Materialkonzeption über die fertige Zelle bis zu deren Recycling – geforscht. Ziel ist es, als Treiber der internationalen Spitzenforschung im Bereich der Batteriematerial- und Zellforschung kluge Köpfe und Ideen in Nordrhein-Westfalen zu bündeln und zu fördern. Die enge Kooperation mit der Forschungsfabrik Batteriezelle erlaubt zudem die effektive Vereinigung von Grundlagen- und Anwendungsforschung. Weitere Informationen zur Graduiertenschule finden Sie hier.

45 KW Photovoltaik-Anlage auf dem Finanzamt Wuppertal-Barmen eingeweiht

Mit der am 4. Februar 2021 von Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Lutz Lienenkämper, Minister der Finanzen, und Gabriele Willems, Geschäftsführerin des Bau- und Liegenschaftsbetriebs NRW (BLB NRW), auf dem Finanzamt Wuppertal-Barmen eingeweihten Anlage wird der Photovoltaik-Ausbau in Nordrhein-Westfalen weiter beschleunigt. Die Photovoltaik-Anlage erreicht mit ihren 130 Modulen eine Leistung von mehr als 45.000 Watt – das deckt den jährlichen Strombedarf von etwa zehn Vier-Personen-Haushalten ab. Um den Klimaschutz weiter zu verstärken, das Stadtklima zu verbessern und Abwassergebühren einzusparen, wurde außerdem das Dach des Finanzamtes begrünt. Weitere Infos dazu finden Sie hier.

Landesregierung veröffentlicht Video zur Digitalisierung des Energiesystems am Beispiel Smart Metering und E-Mobility

Akzeptanzprobleme gehören zu den zentralen Herausforderungen der Energiewende. Um mehr Transparenz und Verständnis in den Prozess der Digitalisierung der Energiewende zu bringen und den Verbraucherinnen und Verbrauchern den Mehrwert digitaler Technologien zu verdeutlichen, hat die Landesregierung ein Video veröffentlicht, das die bevorstehende bzw. schon begonnene Digitalisierung der Energiewelt erklärt. Ziel ist es, dass alle Bürgerinnen und Bürger animiert werden, sich aktiv an der Energiewende zu beteiligen. Das Video finden Sie hier auf dem Youtube-Kanal von ElektroMobilität NRW.

Sonnenenergie für die Autobahnpolizeiwache in Mönchengladbach

Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) hat im Rahmen des geplanten Photovoltaik-Ausbaus die erste Anlage auf der Autobahnpolizeiwache in Mönchengladbach errichtet. Die 48 Module der 185 m² großen Photovoltaik-Anlage erzeugen rund 15.000 kWh Strom pro Jahr. Die Autobahnpolizei erzeugt somit ein Fünftel ihres jährlichen Strombedarfs aus selbst produziertem, umweltfreundlichen Strom. Mittelfristig sollen 1 Million Kilowattstunden jährlich vom BLB NRW zugebaut werden. Weitere Infos zum aktuellen Projekt finden Sie hier: https://www.blb.nrw.de/presse/pressemeldungen/pressedetails/sonnenenergie-fuer-die-autobahnpolizeiwache-in-moenchengladbach

NRW macht sich im Bundesratsverfahren für Anpassungen beim Kohleausstiegsgesetz stark

Am 11. März 2020 wurde der Gesetzentwurf zum Kohleausstieg im Bundesratsplenum behandelt. Nordrhein-Westfalen hat sich im Zuge der Befassung erfolgreich dafür eingesetzt, Nachbesserungen bei den Regelungen zur Stilllegung von Steinkohlekraftwerken, verbindliche Entlastungen beim Strompreis, wirksamere Anreize für Investitionen in die Umrüstung der KWK-Anlagen, eine Weiterentwicklung des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes und die Aufhebung des 52 GW-Förderdeckels für Photovoltaikanlagen einzufordern. Ausdrücklich betont der Bundesrat in seiner Stellungnahme die Notwendigkeit der Sozialverträglichkeit der Stilllegung der Kohlekraftwerke. Weitere Informationen zum Inhalt der Beschlüsse im Bundesrat erhalten Sie hier.

Landesregierung setzt den Dialog im Rahmen der Energieversorgungsstrategie NRW zum Ausbau der erneuerbaren Energien fort

Der technologieoffene, effiziente und systemintegrative Ausbau der erneuerbaren Energien ist das Kernelement der Energiepolitik der Landesregierung. Bereits heute belegt Nordrhein-Westfalen im Bundesländervergleich den dritten bzw. vierten Platz bei der installierten Anlagenleistung von Photovoltaik bzw. Windenergie in Deutschland. Bis 2030 wird ein starkes Wachstum der installierten Leistung auf 10,5 GW Windenergie und 11,5 GW Photovoltaik angestrebt. „Im bevölkerungsreichsten Bundesland ist der Erhalt der Akzeptanz für diese Ausbaudynamik eine große Herausforderung, an der wir gemeinsam arbeiten müssen,“ so Minister Pinkwart.

Einen Grundstein zur strategischen Ausrichtung einer klimaverträglichen, sicheren und bezahlbaren Energieversorgung hat die Landesregierung im letzten Sommer mit der Energieversorgungsstrategie NRW gelegt. Seitdem ist viel passiert – auch beim verstärkten Ausbau der Erneuerbaren Energien in Nordrhein-Westfalen. Den Dialog mit der Branche, der schon während der Erarbeitung der Gesamtstrategie angestoßen wurde, hat Wirtschafts- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart im Rahmen der Gesprächsrunde „Erneuerbare Energien“ am 28. Februar 2020 wie angekündigt weiter vertieft. Gemeinsam mit Vertretern aus Wirtschaft, Verbänden und Initiativen wurden bisher angestoßene Aktivitäten und Maßnahmen zum Ausbau der erneuerbaren Energien vorgestellt und Schwerpunkte der weiteren zukünftigen Ausrichtung diskutiert.

Minister Pinkwart: „Für eine klimaverträgliche, sichere und bezahlbare Energieversorgung müssen wir die Potenziale der erneuerbaren Energien weiter ausschöpfen. Hierzu haben wir in unserer Energieversorgungsstrategie die Kernelemente in einem breit getragenen Prozess erarbeitet. Dieses setzen wir nun konsequent in konkrete Maßnahmen um. Dazu gehört auch, dass wir uns mit allen Stakeholdern in Nordrhein-Westfalen zusammenschließen, um den EE-Ausbau zu stärken. Hierzu werden wir auch alle verstärkt zusammenarbeiten, was ich sehr begrüße.“

Solar-Offensive bei landeseigenen Gebäuden

Nordrhein-Westfalen geht mit Vorbildwirkung an den Ausbau der Erneuerbaren. Nach dem Beschluss des Landeskabinetts zum Ausbau der Photovoltaik wurden laut Gabriele Willems, Geschäftsführerin des Bau- und Liegenschaftsbetriebes (BLB) NRW, bislang 80 Pilotgebäude wie Gerichte, Finanzämter und Polizeiwachen für die Startphase ausgewählt. Die ersten Anlagen sollen bereits in der zweiten Hälfte dieses Jahres realisiert werden. Durch die Inbetriebnahme der 80 Anlagen wird die Stromproduktion im ersten Schritt um rund eine Million Kilowattstunden steigen. In den kommenden Jahren sollen die vorhandenen Potenziale sukzessive weiter ausgebaut werden.

Bundesrat beschließt auf Antrag von Nordrhein-Westfalen bessere Rahmenbedingungen für die Windenergie

Auf Antrag von Nordrhein-Westfalen hat der Bundesrat einstimmig Veränderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) gefordert, um den Windkraftausbau zu beschleunigen. Ziel des Gesetzentwurfs ist, massive finanzielle Unsicherheiten für Projektierer von Windenergieanlagen zu beseitigen. Die stark gestiegene Anzahl von Klagen sind ein Hemmnis für die Teilnahme am EEG-Ausschreibungsverfahren, da Projektentwicklern bei Verzögerungen Strafzahlungen und Einschnitte bei der Vergütung drohen. Die Pressemitteilung dazu finden Sie hier.

Energiedaten für NRW neu aufbereitet und dargestellt

Das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes NRW (LANUV) hat im Auftrag des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW alle verfügbaren Energiedaten in einem neuen Online-System zusammengefasst. Auf der Internetseite www.energieatlas.nrw.de sind mehr als 80 Diagramme und Tabellen dargestellt, die die Entwicklungen von der Energiebereitstellung bis zum Energieverbrauch in NRW aufzeigen und so den Stand der Energiewende in NRW dokumentieren. Für die Bereiche Strom, Wärme, Verkehr, Kraft-Wärme-Kopplung sowie die Treibhausgasemissionen liegen Zeitreihen in der Regel ab 1990 vor. Rahmendaten zur Bevölkerungsentwicklung, Erwerbstätigkeit oder Fahrzeugbeständen helfen, die Entwicklung der Energiewende in NRW in einen Kontext einzuordnen. Weitere Infos und Links finden Sie hier.

Das Entfesselungspaket V erleichtert den konsequenten Ausbau der Erneuerbaren Energien in Nordrhein-Westfalen

Mit dem fünften Entfesselungspaket hat die Landesregierung NRW am 17. Dezember 2019 Maßnahmen zur Beschleunigung und Vereinfachung von Verfahren beim Ausbau der Erneuerbaren Energien auf den Weg gebracht. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Potenzialstudie zur Nutzung industrieller Abwärme

Der Wärmesektor ist ein wichtiger Schlüssel zum Erreichen der Energie- und Klimaschutzziele. Abwärmenutzung kann dabei einen wichtigen Beitrag zur klimafreundlichen Nah- und Fernwärmeversorgung leisten. Am 23. September 2019 wurde dazu die Potenzialstudie des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) zur Nutzung von industrieller Abwärme veröffentlicht. Weitere Information zur Studie und die Dokumente zum Download finden Sie hier.

Studie des EWI Köln zu Industriestrompreisen wird veröffentlicht

Am 27. August 2019 wurde ein im Auftrag des Wirtschaftsministeriums des Landes Nordrhein-Westfalen erstellte Gutachten des Energiewirtschaftlichen Instituts Köln veröffentlicht. Das EWI untersuchte darin die Auswirkungen eines Kohleausstiegs bis 2038. Hierfür wurden die Entwicklungen eines Referenzszenarios mit denen des Kohleausstiegsszenarios verglichen. Aufbauend auf dieser Analyse und weiterführenden Recherchen erfolgte ein internationaler Vergleich der Strompreise für ausgewählte stromintensive Industrien. Die Studie ist hier abrufbar. Die zugehörige Pressemitteilung finden Sie hier.

NRW-Botschafter bringen die E-Mobilität voran

Vom Forscher bis zum Gründer und Vordenker: Viele spannende Akteure aus der E-Branche zeigen „Flagge“ für die E-Mobilität in NRW. Sie sind genauso von der Elektromobilität überzeugt wie wir? Oder haben gerade ein spannendes E-Start Up gegründet? Dann unterstützen Sie unsere Kampagne und werden NRW-Botschafter für die Elektromobilität. Weitere Infos finden Sie hier.

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