Handwerkspolitik

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 1. Februar 2016

Handwerkspolitik

Die große wirtschaftliche Bedeutung von Mittelstand und Handwerk erfordert Rahmenbedingungen, die die Wettbewerbsfähigkeit der vornehmlich kleineren Handwerksbetriebe stärkt. Aufgabe der Handwerkspolitik ist es daher, die die bestehenden handwerklichen Strukturen und den außerordentlichen Einsatz für die Ausbildung zu stärken, sowie den Übergang in das digitale Zeitalter zu unterstützen.

Aufgrund seiner Innovationskraft, seinem hohen Engagement im Bereich Ausbildung und Qualifizierung sowie seiner regionalen Verankerung, trägt das nordrhein-westfälische Handwerk mit seinen über 190.000 zumeist inhabergeführten Betrieben entscheidend zum wirtschaftlichen Erfolg und einem gesellschaftlichen Miteinander unseres Landes bei.

Mit einer zukunftsgewandten und wirkungsstarken Wirtschafts- und Handwerksförderung ist die Landesregierung Partner eines starken Handwerks. Das hauptsächliche Augenmerk liegt dabei auf der Stärkung und Unterstützung von Digitalisierung, beruflicher Bildung, Gründungskultur und Fachkräftesicherung. Die Bereitstellung digitaler Infrastruktur bildet dabei die Grundlage für eine weiter prosperierende mittelständische Wirtschaft in Nordrhein-Westfalen.

Die Landesregierung hat die Handlungsempfehlungen des Enquete-Berichts „Zukunft von Handwerk und Mittelstand“ aus dem Jahr 2017 aufgegriffen und zur Grundlage ihrer Handwerkspolitik gemacht. Für die Begleitung der Umsetzung der Handlungsempfehlungen haben die Handwerksorganisationen und die Landesregierung ein regelmäßiges „Spitzengespräch Handwerk NRW“ verabredet, das gemeinsam gegenüber der Öffentlichkeit und dem Parlament berichtet.

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