§ 9-Anlagen AtG

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 11. Oktober 2017

Paragraph 9-Anlagen Atomgesetz (AtG)

Eine gemäß § 9 Atomgesetz erteilte Genehmigung regelt den Bereich der Bearbeitung, Verarbeitung und sonstige Verwendung von Kernbrennstoffen außerhalb genehmigungspflichtiger Anlagen gemäß §§ 6 und 7 Atomgesetz. Diese Genehmigung sowie die Aufsicht darüber führt das zuständige Bundesland, also für unsere Anlagen dieses Regimes das Land Nordrhein-Westfalen.

  • Chemiezellen werden zur Zeit zurückgebaut. Das Projekt ist bis Ende 2018 voraussichtlich beendet. Hier wurden beispielsweise Versuche zur Waste-Behandlung  durchgeführt, die Betriebsstätte ist kernbrennstofffrei. 
  • Große Heiße Zellen dienen zur Fern-Handhabung hochradioaktiver Substanzen und Gegenstände. Es wird zum 1. Januar 2019 mit dem Rückbau dieses Betriebes (welcher?) begonnen.
  • Verladehalle dient zur Transportvorbereitung der Brennelementbehälter aus dem Behälterlager Jülich. 
  • INM-5: Nuklearchemische Forschung, beispielsweise zur Entwicklung von radiochemischen Trennungsgängen auf dem Campus des Forschungszentrums in Jülich. 
  • Natururanstein: 2,3 Kilogramm nuklearreines metallisches Natururan in Form eines Würfels von etwa fünf Zentimeter Kantenlänge liegt in gesicherter Vitrine zur Ansicht im Mineralogischen Museum der Universität Bonn.
  • ETC: Beschäftigt sich mit der Erforschung von Zentrifugen-Technologien. 

Die radiologische Fernüberwachung findet statt auf:

  • dem Campus des Forschungszentrum in Jülich
  • dem Gelände des THTR in Hamm-Uentrop
  • dem Zwischenlagergelände in Ahaus
  • dem Betriebsgelände der Urananreicherungsanlage in Gronau

Informationen zum aktuellen Betrieb

Aktuelle Informationen zum Betrieb finden Sie in im Strahlenschutzbericht des Monats auf den Seiten der Radiologische Fernüberwachung kerntechnischer Anlagen in Nordrhein-Westfalen (RFÜ NRW): www.rfue.nrw.de/strahlen_bericht

Die Seite www.rfue.nrw.de, mit Informationen zur radiologischen Fernüberwachung, wird im Auftrag des Wirtschaftsministeriums durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV) betreut.

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