The urban nest

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Gespeichert von Evelyn Binder am 23. März 2020

The urban nest

 

 
Start-up:  the urban nest

Gründer:  Feodor Tobler (31) Kristina Bredlow (36) aus Düsseldorf

Das Konzept: Wir wollen neuartige Wohn- und Arbeitsraum-Konzepte für sämtliche Lebensphasen entwickeln und betreiben. Dank des starken Community-Fokus soll sich jeder, selbst in einer noch so fernen und fremden Stadt, direkt in einer neuen Community zu Hause fühlen.

Die Idee zu gründen ist uns gekommen, als …

…beide Gründer vor vielen Jahren aus der Schweiz resp. aus Iserlohn für die erste Arbeit nach dem Studium nach Düsseldorf gezogen sind. Man hat sich auf die neue Herausforderung gefreut, doch wusste gleichzeitig auch, dass lange Arbeitstage gepaart mit häufigem Home-Office es einem schwermachen werden, sich neben der Arbeit noch um den Aufbau eines neuen Umfeldes in der fremden Stadt zu kümmern. Die Zeiten der Studenten-WGs waren für uns vorbei, doch eine kleine Einzelwohnung schien auch nicht die richtige Lösung zu sein. Doch was nun…?

Diesen Fehler sollte man auf keinen Fall machen …

Sich auf eine Idee fixieren. Jedes Gespräch und jede Veranstaltung, bei der man über seine Idee redet, hilft, die Idee weiterzuentwickeln. Sei also offen dafür, eine gute Idee noch besser zu machen.

Ich wäre fast gescheitert, als …

Anfangs standen wir vor einem „Henne-Ei-Problem“ und wussten überhaupt nicht, wo anfangen oder wie weiter. In großen Immobilien-Projekten brauche ich als Hauptbestandteile eine Immobilie und die passende Finanzierung dazu. Doch beides hängt vom jeweils anderen ab, weshalb wir anfangs überhaupt nicht wussten, wie wir damit umgehen sollten. Wie finde ich rechtzeitig eine passende Immobilie ohne eine Finanzierung gesichert zu haben, oder wie organisiere ich eine Finanzierung ohne konkrete Immobilie?  Mit der Zeit haben wir jedoch gelernt, damit umzugehen und das Problem in kleinere Schritte aufzuteilen, sodass ersichtlich wurde, dass das Problem nicht unlösbar ist.

NRW ist der beste Ort zum Gründen, weil…

…viele tolle Netzwerke, Förderprogramme und Accelerator-Programme bereits etabliert sind und es geleichzeitig eine große und aktive Community aus Gründern gibt.

Diesen Tipp würde ich anderen GründerInnen aus NRW geben:

Hast du eine coole Idee, von der du überzeugt bist, dann nichts wie los. Dank der Vielzahl an Förderprogrammen findest bestimmt auch du eine passende Lösung, die es dir erlaubt, erste Schritte zu gehen, auch wenn du noch keine gesicherte Finanzierung vorliegen hast.
 

Das Wichtigste beim Gründen ist, dass …

…man selbst so weit von der Idee überzeugt ist, und gleichzeitig Spaß hat daran, vertieft zu arbeiten, auch wenn die Möglichkeit besteht, dass man trotz anfänglicher Erfolge mittelfristig scheitert.
 

Wir würden niemals gründen ohne …

…einen so großartigen Teampartner. Fachlich und menschlich ergänzen wir uns perfekt, sodass der andere immer einen Rat hat, wenn man selber nicht mehr weiter weiß. 

Das Gründerstipendium hilft mir dabei, das/s…

…man sich ohne Existenzsorgen längerfristig um sein Start-up kümmern kann, und so auch um Ideen und Projekte, die längere Vorlaufzeiten (wie z.B. größere Immobilienprojekte) haben und ohne Unterstützung oder externe Finanzierung nicht realisierbar und damit trotz guter Aussichten von vornehinein zum Scheitern verurteilt wären.
 

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