Auslandsreise von Minister Pinkwart nach Israel

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Gespeichert von Kirstin Mouseck am 27. Februar 2019
27. Februar 2019

Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart reist nach Israel

Pinkwart: Der Hochtechnologiestandort Israel bietet viele Kooperationsmöglichkeiten für Nordrhein-Westfalen

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart ist am Morgen zu einer dreitägigen Reise nach Tel Aviv und Jerusalem aufgebrochen, um bestehende Kontakte zu vertiefen und neue Partner für eine Kooperation mit nordrhein-westfälischen Unternehmen zu gewinnen.

 

Vor Ort wird der Minister von einer 35-köpfigen Delegation begleitet, der Unternehmen, Verbände und Hochschulvertreter aus Nordrhein-Westfalen angehören. Im Mittelpunkt der Reise stehen Besuche bei Start-ups und Innovationszentren sowie hochrangige Gespräche zum Thema Cybersicherheit und Außenhandel.
 
Minister Pinkwart:

Israel ist schon seit Jahren eines der Länder mit der höchsten Forschungsintensität weltweit und gehört zu einer der führenden Technologienationen. Israelische Produkte, insbesondere auch von Hightech-Start-ups, finden heute weltweiten Absatz. Darin liegt ein großes Kooperationspotential für Start-ups und etablierte Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen, von dem auch die israelische Seite sehr profitieren kann. Wir wollen daher den Digitalstandort Nordrhein-Westfalen, mit seinen exzellenten Unternehmen im Bereich der IT-Sicherheit und jungen Start-ups mit neuen Geschäftsmodellen, vor Ort bestmöglich bewerben.

Stationen der Ministerreise sind Tel Aviv und Jerusalem. Zum Auftakt nimmt der Minister in Tel Aviv an einer Paneldiskussion zum Thema „How to tackle cyber challenges in the era of digitalization“ mit hochrangigen Vertretern der israelischen Cybersecurity-Szene teil. Darüber hinaus stehen Gespräche mit dem israelischen Handelsbeauftragten Ohad Cohen, dem Start-up-Netzwerk South of Salame sowie der Israel Innovation Authority auf dem Programm.
 
In Jerusalem wird Minister Pinkwart die Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem besuchen und dort in Erinnerung an die Opfer des Holocaust einen Kranz niederlegen.

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