Regionales Breitbandgespräch in Südwestfalen

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Gespeichert von Moritz Mais am 3. Februar 2017
3. Februar 2017

Regionales Breitbandgespräch in Südwestfalen

Minister Duin: Schneller und kostengünstiger gelingt der Ausbau, wenn die Kommunen innovative Verlege-Methoden beim Netzausbau zulassen

Zum Regionalen Breitbandgespräch in Südwestfalen hat Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Landräte Eva Irrgang (Soest), Andreas Müller (Siegen-Wittgenstein), Dr. Karl Schneider (Hochsauerlandkreis) sowie Bürgermeister und Wirtschaftsförderer der Region getroffen.

 

In der Stadthalle Soest erläuterte Duin die Breitbandstrategie der Landesregierung und betonte die Notwendigkeit, bis zum Jahr 2026 gigabitfähige Anschlussnetze flächendeckend auszurollen.
 
Der Minister verwies auf die Bedeutung der Digitalen Transformation für die Wettbewerbsfähigkeit der südwestfälischen Wirtschaft und die Lebensqualität in ländlichen Regionen und hob die Bedeutung eines schnelleren Ausbaus hervor.
 
Minister Duin: „Schneller und kostengünstiger gelingt der Netzausbau, wenn die Kommunen unkonventionelle Wege gehen und innovative Methoden zulassen. Dazu gehört das Verlegen von Kabeln in Fahrbahnschlitzen im sogenannten Trenching-Verfahren. Mir geht es vor allem um die Anbindung von Gewerbegebieten und Bildungseinrichtungen an das schnelle Netz. Gerade als Schulträger stehen die Kommunen in besonderer Verantwortung. Denn eines ist klar: Die ländlichen Gemeinden bleiben nur dann attraktive Wohn- und Wirtschaftsstandorte, wenn sie Selbstständigen und Unternehmern ebenso wie Bürgerinnen und Bürgern ein leistungsstarkes Breitbandnetz bieten.“
 
Da in Teilen der Region noch Verbesserungsbedarf bestehe, begrüßte Minister Duin die Aktivitäten der Gemeinden. Insbesondere die Beantragung von Fördermitteln aus den Bundes- und Landesförderprogrammen werde in naher Zukunft zu einer deutlichen Verbesserung führen. Konkrete Fragen zur Antragstellung und Abwicklung beantworteten der Projektleiter von Breitband.NRW, Klaus Stratmann, und sein Team.
 
Minister Duin zeigte sich zufrieden mit dem Gespräch: „Wenn es gelingt, den Blick von Städten und Gemeinden auf  das Gigabit-Ziel zum 80. Landesgeburtstag zu richten, bin ich zuversichtlich, dass wir unsere strategischen Ziele im ganzen Land erreichen werden“. Dafür werde Nordrhein-Westfalen auch künftig den Netzausbau fördern.
 

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