Staatspreis für das Kunsthandwerk NRW

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 26. Februar 2019

Staatspreis für das Kunsthandwerk in Nordrhein-Westfalen – MANU FACTUM

Mit dem bereits seit 1963 vergebenen Staatspreis für das Kunsthandwerk „MANU FACTUM“ rückt die Landesregierung das Unikat, das handgefertigte Einzelstück in den Mittelpunkt. Der Staatspreis gehört mit insgesamt 60.000 Euro zu den höchst dotierten Preisen seiner Art in Deutschland. Alle zwei Jahre werden die besten Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker in sechs Themenbereichen ausgezeichnet.

Individuell, einzigartig, unterscheidbar: Diese Attribute machen gutes Handwerk aus. Besonders aber gelten sie für gutes Kunsthandwerk. Die Bedeutung der Designkompetenz ist im Handwerk daher von großer Bedeutung. Selbst die digitale Welt kann auf den kreativen Faktor des Menschen nicht verzichten. Für den Wettbewerb können sich Kunsthandwerkerinnen und Kunsthandwerker bewerben, die in Nordrhein-Westfalen leben und arbeiten. Er steht unter der  Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten Armin Laschet. Nach der Vergabe der Staatspreise werden in einer sechswöchigen Ausstellung Design und angewandte Kunst auf höchstem Niveau einem breiten Publikum präsentiert.

Handwerkliche Präzision und innovative Gestaltung sind dabei ebenso gefragt wie der experimentelle Umgang mit dem Material. Der Begriff Kunsthandwerk wird nicht eng ausgelegt. Bewertet werden die Idee, die Gestaltung, die materialgerechte Umsetzung und die Technik. Experimentelle Arbeiten, die diesen Kriterien entsprechen sind ausdrücklich erwünscht.

In 2019 werden die Staatspreise am 31. August durch Ministerpräsident Armin Laschet vergeben. Die dazu gehörige Ausstellung findet vom 1. September bis 13. Oktober im Museum für Angewandte Kunst Köln statt. Bewerbungsfrist ist vom 1. April bis 1. Juni 2019.  

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www.staatspreis-manufactum.de

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