Portalverbund.NRW

Bild des Benutzers Mareike Sassenscheidt
Gespeichert von Mareike Sassens... am 9. August 2019

Portalverbund.NRW

Bund, Länder und die Kommunen sollen zukünftig alle Verwaltungsleistungen in Deutschland über Verwaltungsportale auch digital anbieten und diese Portale zu einem Verbund verknüpfen.

Durch das im August 2017 in Kraft getretenen Onlinezugangsgesetz (OZG) sind Bund, Länder und Kommunen verpflichtet, bis zum 31. Dezember 2022 ihre Verwaltungsportale zu einem sogenannten Portalverbund zu verknüpfen.

Der Portalverbund wird in technischer Hinsicht über eine Verknüpfung des Bundesportals mit den Verwaltungsportalen der Länder herbeigeführt. In den Ländern wird das jeweilige Verwaltungsportal wiederum mit den Kommunalportalen und sonstigen Fachportalen auf Landesebene zu einem eigenen Portalverbund verknüpft. Die Abstimmung auf Bund-Länder-Ebene erfolgt im Rahmen eines Koordinierungsprojekts des IT-Planungsrats.

Vor diesem Hintergrund besteht auch für Nordrhein-Westfalen das Erfordernis, einen entsprechenden Portalverbund aufzubauen. Für den Erfolg einer Umsetzung ist eine belastbare technische und organisatorische Grundlage sowohl auf Ebene des Landes wie auch für die Kommunen unerlässlich. Gemeinsam mit dem Dachverband Kommunaler IT-Dienstleister (KDN), der d-NRW AöR und dem CIO NRW wurde gemeinsam der Portalverbund.NRW konzipiert.

Der Portalverbund.NRW befindet sich in der technischen Umsetzung: Alle Suchanfragen sollen die Nutzer jederzeit und ortsunabhängig unmittelbar zum richtigen Portal und zum gewünschten Online-Dienst führen. Als zentrale Datenquelle für den Portalverbund.NRW dient die von d-NRW entwickelte Verwaltungssuchmaschine (VSM).

Weitere

Pressemitteilungen

Weitere

Informationen