Mittelstandspolitik

Mittelstandspolitik

Mittelstand schafft die meisten neuen Arbeitsplätze

Mittelständische Unternehmen sind das wirtschaftliche Rückgrat von NRW: Sie beschäftigen rund 80 Prozent der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten im Land und schaffen die meisten neuen Arbeitsplätze. Die Mittelstandspolitik des Wirtschaftsministeriums zielt darauf ab, die Rahmenbedingungen für kleine und mittlere Betriebe sowie für Neugründungen weiter zu verbessern und bürokratische Hürden abzubauen.

Wirtschaftsdialog vor Ort

Die 16 Industrie- und Handelskammern (IHK) und sieben Handwerkskammern (HWK) als organisierte Vertreter der Industrie, der gewerblichen Wirtschaft und des Handwerks in Nordrhein-Westfalen bündeln die Interessen der Wirtschaft vor Ort. Um mit den Unternehmen in allen Regionen des Landes in den Dialog zu treten, hat Minister Duin alle IHKs und Handwerkskammern in NRW besucht. Bei Betriebsbesichtigungen und in Gesprächsrunden konnten die Unternehmerinnen und Unternehmer ihre Bedürfnisse ansprechen und mit dem Minister Lösungsansätze diskutieren.

Minister Duin:

„Ich möchte den Kammern danken, dass sie mir Ihre Türen geöffnet haben. Direkte Gespräche verbessern die Politik. Gemeinsam können wir den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen stärken und weiter voranbringen. Ich freue mich, dass wir unseren Dialog fortsetzen.“

Wirtschaftsminister Garrelt Duin intensiviert diesen Wirtschaftsdialog und besucht die Vollversammlungen der 16 Kammern. Das haben die IHK-Präsidenten bei einem Treffen mit Minister Duin am 8. Dezember 2014 in Düsseldorf vereinbart.

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