Minister Pinkwart besucht Fraunhofer UMSICHT

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Gespeichert von Rabea Ottenhues am 9. Februar 2018

Minister Pinkwart und Ministerin Pfeiffer-Poensgen besuchen Fraunhofer UMSICHT

Bei seinem Besuch bei Fraunhofer UMSICHT in Oberhausen informierte sich Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart gemeinsam mit Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen über die Forschungs- und Entwicklungsfelder, mit denen das Institut die Prinzipien der Circular Economy weiterentwickeln will. Der Austausch darüber, wie die wissenschaftliche Ausrichtung des Instituts mit Planungen der Landesregierung verbunden werden kann, stand im Fokus des Termins.

Das Ziel von Fraunhofer UMSICHT ist ein möglichst nachhaltiges Wirtschaften. Seit 2017 arbeitet das Institut neben einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffwirtschaft an einer Weiterentwicklung der Prinzipien der Circular Economy. Dabei geht es darum, die bisher weitgehend lineare Wirtschaft durch zirkuläres Wirtschaften zu ersetzen. Das geht mit nachhaltig bereitgestelltem Kohlenstoff, erneuerbarer Energie und im Kreislauf geführte Produkte und Werkstoffe.

Wir müssen enger zusammenarbeiten, um die Probleme des anderen besser zu verstehen und Prozesse branchenübergreifend zu vereinfachen. Fraunhofer UMSICHT setzt das in seinen Großprojekten beispielhaft um. Besonders verfolgen möchte ich die crossindustriellen und technologieübergreifenden Ansätze, mit denen die Chemieindustrie, die Energie- und die Stahlbranche vernetzt werden.

In Zukunft werden Minister Pinkwart und Pfeiffer-Poensgen die Entwicklung des Instituts gemeinsam begleiten. Die Institutsleitung hatte die beiden Minister zum Wissenstransfer eingeladen, um über ausgewählte Projekte zu informieren und über Innovationsprozesse zu diskutieren, die relevante Impulse für die Wirtschaft und Nordrhein-Westfalen setzen.
Thematisiert wurden unter anderem Innovationsprozesse für die Kunststoffwirtschaft, die eine Ausrichtung der gesamten Wertschöpfungskette gemäß der Prinzipien der Circular Economy bewirken können. Ein weiterer Fokus lag auf strategischen Verbundprojekten wie dem vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekt Carbon2Chem und dem Fraunhofer-Leistungszentrum DYNAFLEX.

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