Minister Pinkwart spricht sich für Förderung der Beziehungen zu Russland aus

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Gespeichert von Volker Stößel am 11. Januar 2018

Russland-Konferenz 2018 der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf

Auf der Russland-Konferenz 2018 der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf äußerte sich Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart zu den politischen Möglichkeiten, die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Nordrhein-Westfalen und Russland zu verbessern.

Mit den Worten „Russland ist wieder im Kommen“ begrüßte Andreas Schmitz, Präsident der Industrie- und Handelskammer zu Düsseldorf die Gäste der diesjährigen Russland-Konferenz. Wie Statistiken belegen: Die russische Konjunktur erlebt einen leichten Aufschwung. Die Erwartungshaltung der deutschen Unternehmen ist moderat optimistisch. Für die Außenwirtschaftspolitik des Landes Nordrhein-Westfalen ist die Russische Föderation nicht nur wegen der Rohstoffe äußerst bedeutsam.

Innerhalb eines Podiumsgesprächs gemeinsam mit Thomas Geisel, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Düsseldorf, unterstrich Wirtschaftsminister Pinkwart die Gestaltungsmöglichkeiten der Landespolitik:

Die zwei Auslandshandelsbüros von NRW.INVEST in Moskau und Sankt Petersburg zeigen, dass wir Russland weiterhin als einen wichtigen Markt und Partner verstehen.“

Für das Interesse der Unternehmen setzen sich zudem auch NRW.International und die EnergieAgentur.NRW ein.

Die Landesregierung begleitet aufmerksam die politische Entwicklung und setzt den Austausch mit den Regionen in Russland fort. So plant NRW.INVEST im Rahmen der Deutschen Woche in Sankt Petersburg eine Standortveranstaltung mit dem CPS.HUB NRW. Schwerpunktthemen werden dabei Smart Data und Maschine Learning sein. Zudem ist ein Panel mit jungen Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen im international renommierten Startup-Dorf im russischen Skolkovo vorgesehen.

Der Aussage von Oberbürgermeister Geisel, dass menschliche Begegnungen nachhaltiger wirksam sein werden als die politische Großwetterlage, stimmte Minister Pinkwart zu. Er fügte hinzu: „Wir sollten die jungen Leute zusammenbringen und darüber versuchen, die unternehmerischen Fähigkeiten auf beiden Seiten zu stärken.“

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