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Gespeichert von Evelyn Binder am 23. Juli 2019

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Neues Zuhause für gut erhaltene Kleidungsstücke

 

Steckbrief:

Start-up: influenced by
Gründer: Isabell Nethke (24) aus Düsseldorf und Sofia Chaitas (25) aus Bochum
Das Konzept: Alleine in den Kleiderschränken der Deutschen befinden sich 5,1 Milliarden kaum oder gar ungetragene Kleidungsstücke. Gleichzeitig steigt in den letzten Jahren die Popularität von Social-Media-Influencern, die auf sozialen Netzwerken ihren Followern die neuesten Modetrends präsentieren und dafür regelmäßig neue Produkte kaufen oder von Werbepartnern kostenfrei zugeschickt bekommen. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesen gut erhaltenen, zum Teil noch mit Originaletiketten versehenen Produkten ein neues Zuhause zu geben und zu fairen Preisen wiederzuverkaufen.

Die Idee zu gründen ist uns gekommen, als …

…wir über unsere berufliche Zukunft gesprochen und schnell erkannt haben, dass wir unsere Energie, Kreativität und Motivation in ein eigenes Unternehmen fließen lassen möchten. Die konkrete Idee zu influenced by ist Isabell Nethke gekommen, während sie als Werkstudentin in einer Influencer-Marketing-Agentur arbeitete und erkannte, dass Influencer mit Modeprodukten überhäuft werden und sie demnach einen Partner brauchen, der ihnen mit unkomplizierten Prozessen ihre Produkte abnimmt.

Diesen Fehler sollte man auf keinen Fall machen:

Sich von ersten Rückschlägen entmutigen lassen. Gründen ist eine Achterbahn der Gefühle, bei der am Ende des Tages die positiven Momente überwiegen. Daher ist es wichtig, sich stets vor Augen zu halten, warum man angefangen hat und was das Ziel ist.

NRW ist der beste Ort zum Gründen, weil …

… es ein unglaublich breites und tolles Spektrum an Hilfsangeboten und spannenden Events gibt. Von der Skizzierung der ersten Idee bis hin zu finanziellen Förderungen und lustigen Slams können Gründer von einem interessanten Angebot profitieren und mit ihrer Gründungsidee wachsen. Außerdem sind die Ansprechpartner sehr hilfsbereit und haben für jedes Anliegen ein offenes Ohr.

Diesen Tipp würde wir anderen GründerInnen aus NRW geben:

Traut euch. Der Schritt zwischen der Skizzierung der ersten Idee und der Realisierung des Konzeptes kann beängstigend sein. Letztlich kann man aber nur erfahren, ob die eigene Idee Potenzial hat, wenn man sich den geeigneten Leuten öffnet und darüber spricht. Wir würden jedem Gründer als ersten Schritt besonders den Weg ins Startercenter bzw. in die Wirtschaftsförderung der eigenen Stadt ans Herz legen. Von dort aus wird man in der Regel an die passenden Beratungen, Personen und Veranstaltungen vermittelt.

Das Wichtigste beim Gründen ist:

Leidenschaft und eine klare Vision vorhanden. Auch wenn es auf dem Weg zum Ziel einige Hürden und Stolpersteine gibt, sollte man sein Ziel nie aus den Augen verlieren. Was wir auch schnell lernen mussten: Der erste Konzeptentwurf ändert sich meist ganz schnell und es gibt regelmäßiges Finetuning oder auch größere Änderungen an der Strategie, was aber auch gut ist. Nur so kann das Unternehmen samt Gründern wachsen und sich weiterentwickeln.

Wir würden niemals gründen ohne …

… die Bereitschaft mit ausgewählten Leuten offen über mein Projekt zu sprechen. Es gehört auf jeden Fall dazu, sich mehrere Meinungen anzuhören, die das Konzept bereichern und erweitern können.

Das Gründerstipendium hilft mir:

Das Wesentliche im Auge zu behalten und ein abgesichertes Leben zu führen, während wir an unserem Unternehmen feilen und uns somit den Weg in die finanzielle Unabhängigkeit ebnen. Wir sind sehr dankbar für diese Möglichkeit und freuen uns, dass es Menschen gibt, die an unsere Idee glauben und uns unterstützen.
 

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