Steckbriefe von Gründerstipendiaten

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 13. März 2019

Neue Gründerzeit NRW: Stipendiaten im Steckbrief

Was brauchen Gründer für einen guten Start? Eine spannende Idee, eine Portion Mut und natürlich Kapital. Um den Start in die Welt der Unternehmer zu erleichtern, unterstützt das Wirtschaftsministerium seit dem vergangenen Sommer junge Gründer und Unternehmer in Nordrhein-Westfalen mit einem monatlichen Stipendium von 1.000 Euro.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart:

Das ist ein wichtiger Baustein, um Nordrhein-Westfalen zu einem Land neuer Ideen, innovativer Start-ups und einer lebendigen Gründerszene zu machen.

Hunderte Anträge sind bereits eingegangen. Steckbriefe einiger Stipendiaten stellen wir an dieser Stelle vor: Wer steckt hinter den Ideen? Was ist aus ihrer Sicht das Wichtigste beim Gründen? Wobei hilft ihnen das Gründerstipendium konkret? Welche Fehler sollte man vermeiden? Und: Warum ist Nordrhein-Westfalen der beste Ort zum Gründen?
Erfahren Sie mehr über die Gründerstipentiatinnen und -stipendiaten:

icho systems

icho systems

Gründer: Steffen Preuß, Eleftherios Efthimiadis und Mario Kascholke aus Duisburg

Das Konzept: Digitalisierung zum Anfassen. Kinder, Erwachsene und Senioren mit kognitiven wie auch motorischen Erkrankungen erfahren durch unseren interaktiven Ball eine vollkommen neue Form der Aktivierung und Förderung – und haben dabei Spaß. Gleichzeitig können wichtige Daten über die Nutzung über das jeweilige Krankheitsbild erfasst und dokumentiert werden, sodass ein völlig neuer Zugang und bessere Therapien für Betroffene möglich werden.

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MindCaught

MindCaught

Gründer: Dominik Lindau (26), Chiara Sandführ (20)  (Essen und Bottrop)
 
Das Konzept: Eine Hard- und Software zur Steigerung der Immersion in VR- und MR-Anwendungen (Virtual und Mixed Reality), um die individuelle Laufbewegung zu simulieren, unterstützen und erkennen. Bei Anwendungen im Bereich Gaming sorgt das für einen deutlich gesteigerten Spielspaß und bei Anwendungen im Bereich Rehabilitation für deutlich gesteigerte Motivation von Patientinnen und Patienten.

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Senseblock

Senseblock

Gründer: Louis Rose (27, Düsseldorf) und Sakander Zirai (27, Köln)

Das Konzept: Bei Senseblock geht es um eine Hardware/Software-Kombination, die es Menschen ohne IT-Kenntnissen ermöglicht, mit ein paar Klicks interaktive Szenarien in der Echtwelt zu bauen wie z.B.: Wenn mein Hund in seine Hundehütte läuft, werden seine Näpfe automatisch gefüllt und seine Lieblingsmusik geht an. Währenddessen macht eine Kamera automatisch ein Foto von ihm und postet es auf Twitter.

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isaac nutrition

isaac nutrition

Gründer: Tim Dapprich (26), Charlotte Binder (26) und Nicolas Viegener (28), Köln

Das Konzept: Da Insekten eine gesunde und nachhaltige Nähstoffquelle mit viel Zukunftspotential darstellen, nutzen wir sie als funktionale Zutat in Sportlernahrung. Damit lassen sich höchste Ansprüche an Funktionalität, Nachhaltigkeit und Verträglichkeit vereinen.

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Korthaus Technology

Korthaus Technology

Gründerin: Doris Korthaus (26) aus Balve (Märkischer Kreis)

Das Konzept:  Drehkolbenpumpen „für das Grobe“ sind oft störanfällig, weil beim Fördern von Flüssigkeiten wie Wasser oft auch Feststoffe wie etwa Steine gefördert werden. Durch unser patentiertes, individuell anpassbares Pumpenkonzept wird die Störanfälligkeit erheblich verringert. Kernelement ist der Drehkolben „KDura“. Damit wollen wir uns als nachhaltiger Problemlöser in den Bereichen Kläranlagen und Biogasanlagen positionieren.

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Briquetteers

Briquetteers 

Gründer: Stefan Preiß  (43) Kreuzau (Kreis Düren)

Das Konzept: Wir fertigen Briketts aus feinkörnigen Abfällen der metallverarbeitenden und metallerzeugenden Industrie sowie anderer Unternehmen. Diese Abfälle müssten normalerweise auf die Deponie, obwohl sie einen hohen Wertstoffanteil haben. Wir helfen, Deponieraum zu sparen, Rohstoffkosten zu reduzieren und die CO2-Bilanz zu verbessern.

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Rocketlife

Rocketlife

Gründer: Florian Nölling (28) aus Arnsberg

Das Konzept: Dass wir ein Problem mit Plastik in der Umwelt haben, hat inzwischen jeder mitbekommen. Alternativen müssen her:  Mit „Chinchilla“ positionieren wir uns als „Wir-Marke“ zum Mitmachen. Unter unserer ersten Marke vertreiben wir plastikfreie und umweltfreundliche Alternativprodukte in den Bereichen Beauty und Lifestyle.

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(Bild-Collage © MWIDE NRW/E. Lichtenscheidt (2), isaac nutrition, poligy, icho, Briquetters)

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