Steckbriefe von Gründerstipendiaten

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 13. März 2019

Neue Gründerzeit NRW: Stipendiaten im Steckbrief

Was brauchen Gründer für einen guten Start? Eine spannende Idee, eine Portion Mut und natürlich Kapital. Um den Start in die Welt der Unternehmer zu erleichtern, unterstützt das Wirtschaftsministerium seit dem vergangenen Sommer junge Gründer und Unternehmer in Nordrhein-Westfalen mit einem monatlichen Stipendium von 1.000 Euro.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart:

Das ist ein wichtiger Baustein, um Nordrhein-Westfalen zu einem Land neuer Ideen, innovativer Start-ups und einer lebendigen Gründerszene zu machen.

Hunderte Anträge sind bereits eingegangen. Steckbriefe einiger Stipendiaten stellen wir an dieser Stelle vor: Wer steckt hinter den Ideen? Was ist aus ihrer Sicht das Wichtigste beim Gründen? Wobei hilft ihnen das Gründerstipendium konkret? Welche Fehler sollte man vermeiden? Und: Warum ist Nordrhein-Westfalen der beste Ort zum Gründen?
Erfahren Sie mehr über die Gründerstipentiatinnen und -stipendiaten:

isaac nutrition

isaac nutrition

Gründer: Tim Dapprich (26), Charlotte Binder (26) und Nicolas Viegener (28), Köln
Das Konzept: Da Insekten eine gesunde und nachhaltige Nähstoffquelle mit viel Zukunftspotential darstellen, nutzen wir sie als funktionale Zutat in Sportlernahrung. Damit lassen sich höchste Ansprüche an Funktionalität, Nachhaltigkeit und Verträglichkeit vereinen.

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Korthaus Technology

Korthaus Technology

Gründerin: Doris Korthaus (26) aus Balve (Märkischer Kreis)
Das Konzept:  Drehkolbenpumpen „für das Grobe“ sind oft störanfällig, weil beim Fördern von Flüssigkeiten wie Wasser oft auch Feststoffe wie etwa Steine gefördert werden. Durch unser patentiertes, individuell anpassbares Pumpenkonzept wird die Störanfälligkeit erheblich verringert. Kernelement ist der Drehkolben „KDura“. Damit wollen wir uns als nachhaltiger Problemlöser in den Bereichen Kläranlagen und Biogasanlagen positionieren.

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Briquetteers

Briquetteers 

Gründer: Stefan Preiß  (43) Kreuzau (Kreis Düren)
Das Konzept: Wir fertigen Briketts aus feinkörnigen Abfällen der metallverarbeitenden und metallerzeugenden Industrie sowie anderer Unternehmen. Diese Abfälle müssten normalerweise auf die Deponie, obwohl sie einen hohen Wertstoffanteil haben. Wir helfen, Deponieraum zu sparen, Rohstoffkosten zu reduzieren und die CO2-Bilanz zu verbessern.

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(Bild-Collage © MWIDE NRW/E. Lichtenscheidt (2), isaac nutrition, poligy, icho, Briquetters)

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