Steckbriefe von Gründerstipendiaten

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Gespeichert von Mareike Sassens... am 13. März 2019

Neue Gründerzeit NRW: Stipendiaten im Steckbrief

Was brauchen Gründer für einen guten Start? Eine spannende Idee, eine Portion Mut und natürlich Kapital. Um den Start in die Welt der Unternehmer zu erleichtern, unterstützt das Wirtschaftsministerium seit dem vergangenen Sommer junge Gründer und Unternehmer in Nordrhein-Westfalen mit einem monatlichen Stipendium von 1.000 Euro.

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart:

Das ist ein wichtiger Baustein, um Nordrhein-Westfalen zu einem Land neuer Ideen, innovativer Start-ups und einer lebendigen Gründerszene zu machen.

Hunderte Anträge sind bereits eingegangen. Steckbriefe einiger Stipendiaten stellen wir an dieser Stelle vor: Wer steckt hinter den Ideen? Was ist aus ihrer Sicht das Wichtigste beim Gründen? Wobei hilft ihnen das Gründerstipendium konkret? Welche Fehler sollte man vermeiden? Und: Warum ist Nordrhein-Westfalen der beste Ort zum Gründen?
Erfahren Sie mehr über die Gründerstipentiatinnen und -stipendiaten:

Atosto

Atosto

Gründerin: Christina Stungure aus Viersen

Das Konzept: Atosto ist ein Portal für  Kinder und Jugend- Reisen. Der Markt für Jugendreisen liegt allein in Deutschland bei 3 Milliarden Euro. Durch den technischen Aufbau ist Atosto einfach skalierbar, sodass es in andere Länder sowie Branchen expandieren kann.

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HervorTragend

HervorTragend

Gründer: Nadine Buddemeier (30) aus Dinslaken

Das Konzept: Wir helfen Eltern, sich im Dschungel der Tragetücher, Tragehilfen und auf dem Reboardermarkt (rückwärtsgerichtete Kindersitze) zurecht zu finden. Wir finden die passende Lösung für Tragepaare und die sichersten Kindersitze. Dabei können wir auf unsere Erfahrung als Mütter und Väter zurückgreifen und überzeugen unsere Kunden durch Authentizität. Die frischen Eltern gewinnen dadurch Sicherheit im Umgang mit ihren Kindern und können ein etwas entspannteres Familienleben führen.
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okäse

okäse

Gründer: Mauro Nucaro (32) aus Köln

Das Konzept: Obwohl Käse ein sehr beliebtes Produkt ist, gibt es immer weniger Käsetheken in Deutschland. Viele Menschen zwischen 25 und 45 haben noch nie hochwertigen Käse gekauft, obwohl sie sich grundsätzlich vom Produkt angesprochen fühlen. Wir beliefern genussaffine Zielgruppen mit hochwertigen Käsesorten in einer nachhaltigen Verpackung.

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Stylique

STYLIQUE

Gründer: Manan Voskanian (29) und Alexander Lenz (34) aus Düsseldorf

Das Konzept: STYLIQUE ist eine Online-Plattform mit hochwertigen Produkten und –services für den Innenausbau und Renovierungen. Mit Inspiration zum Shoppen, einem digitalen Berater und Services von Handwerkern und Planern können Kunden zukünftig ihre gesamte Renovierung der Innenräume auf einer einzigen Plattform abdecken.

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Buddy

BUDDY Activities

Gründer: Marie-Jana Güth (21), Julia Karavasilis (21), Felix Jordan (20) aus Witten

Das Konzept: Als Plattform für Erlebniszeit hilf BUDDY Activities Nutzern, endlich mehr zu unternehmen. Die BUDDY App, ein digitaler Freizeitmanager, liefert Inspiration, strukturiert das vielfältige Angebot in Deiner Umgebung und verbindet Dich über den BUDDY Kiez nicht nur mit Deinen Freunden sowie neuen BUDDYS, sondern auch mit den richtigen Freizeitanbietern.

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I AM

I AM. Dance & Aerial Fitness

Gründer: Anne-Marie Kot (29) & Svenja Winter (25) Köln
Das Konzept: Wir bieten Trainingsmöglichkeiten im Bereich Aerial Sports (Tanz- und Luftakrobatik) für den absoluten Anfänger bis hin zum Wettkampfprofi. Die Kombination aus Kraft, Körperkontrolle und kreativem Freiraum dieser Sportart bewirkt neben großer physischer ebenso große psychische Stärke und ein ganz neues Selbstbewusstsein bei den Teilnehmern.

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Bex Biotec

 

 

Bex Biotec

Gründer: Rebecca Melcher (35) aus Coesfeld
Das Konzept: Wir entwickeln Schnelltests für die Entwickler von Biostimulanzien, Spezialdüngern und anderen nachhaltigen Pflanzenschutzstrategien (B2B). Mit unserer zum Patent angemeldeten Methode dauern Wirksamkeitsstudien wenige Wochen statt mehrerer Monate, so dass unsere Kunden Zeit und Geld sparen. 

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EWA

EWA

Gründer: Marcel Brassat, Angelo Buscemi, Malte Säger (alle 41 Jahre alt) aus Essen

Das Konzept: Warum kann man sich eigentlich gegen jede Lücke, die in die staatliche Absicherung gerissen wurde – also gegen Berufsunfähigkeit, im Pflegefall oder bei zu geringer Rente – versichern, aber nicht gegen Hartz IV?  Wir machen unsere Kunden fit für den digitalen Wandel – und wenn das nicht reicht, sichern wir sie gegen die finanziellen Folgen ab: mit dem ersten Grundeinkommen per Versicherung. 

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Lemoos

Lemoos

Gründerin: Helena Moos (37) aus Euskirchen

Das Konzept: Ich habe 2018 ein Brautkleid-Baukastensystem entwickelt und mit einem Gebrauchsmuster geschützt. Die Kollektion wird in 27 Partner-Brautmodengeschäften und in meinem eigenen Laden in Euskirchen vertrieben. Um die Kollektion europaweit vertreiben zu können, erarbeite ich derzeit ein Franchise-Konzept. In einem dritten Schritt plane ich die Digitalisierung durch einen Konfigurator für mein Baukastensystem und durch einen Online-Beratungsassistenten.

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Deutschfuchs

Deutschfuchs

Gründer: Carolin Aschemeier (26), Simon Aschemeier (30) aus Bielefeld

Das Konzept: Ein komplett digitales Lehrwerk für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache entwickelt, welches ganz einfach die Binnendifferenzierung im Klassenzimmer ermöglicht. Die Schüler sind durch den Einsatz moderner Technologie motivierter und die Lehrer haben mehr Zeit, um auf individuelle Bedürfnisse einzugehen.

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Wunderantrag

Wunderantrag

Gründer: Pia Bönnemann (26), Krystof Beuermann (36) aus Münster

Das Konzept: Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten beklagen oft die zeitliche und emotionale Belastung, die ihnen das Gutachterverfahren in Deutschland aufbürdet, während Patienten unter den langen Wartezeiten für einen Therapieplatz leiden. Als sichere Online-Lösung hilft wunderantrag Therapeuten dabei, Psychotherapie-Anträge an kassenärztliche Gutachter schnell und effizient zu schreiben und zu verwalten, damit diese sich wieder auf ihre Kernaufgabe konzentrieren können – die Behandlung von psychisch Erkrankten.

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Bratesel

Bratesel

Gründer: Philipp Roß (25), Leon Brinkhaus (26), Lukas Goj (26) aus Münster

Das Konzept: Dank einer Universalhalterung kann unser Grill an jedem üblichen Gepäckträger gehangen werden und enthält neben Kohlebeutel, Grillhandschuhen und Zange direkt auch schon das Grillgut. Der aus Flugzeugaluminium gefertigte Rost garantiert eine gleichmäßige Garung und ermöglicht klare Brandings und saftige Grillergebnisse.

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Leroma

Leroma

Gründer: Marina Billinger

Das Konzept: Leroma will den Beschaffungsprozess von Lebensmittelrohstoffen in 15 Industrierichtungen im B2B Bereich revolutionieren. Unsere Plattform schafft die digitale Brücke zwischen Lebensmittelrohstoffhändler und Lebensmittelproduzenten.

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Nomoo

NRDS

Gründer: Rebecca Göckel (23) und Jan Grabow (23) aus Köln

Das Konzept: Unsere Marke NOMOO steht für „keine Kuh” und ist ein zu 100 Prozent pflanzliches Bio-Eis. Die Kombination aus Geschmack, Design und Nachhaltigkeit macht NOMOO Eis besonders innovativ. Wir möchten mit NOMOO als Vorbild dienen und zeigen, wie Lebensmittel der Zukunft aussehen müssen..

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Beautinda

Beautinda

Gründer: Can Kaplan (23) und Matthias Pyka (24) aus Essen

Das Konzept: Digitale Plattformen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Im Beauty-Bereich dominieren jedoch alteingesessene Kosmetikstudios, Friseure und Drogerien das Feld. Hier fehlt es an digitalen und modernen Dienstleistungslösungen. Wir vermitteln Nutzern kostengünstig und flexibel talentierte Beauty-Artists aus der Umgebung, die nicht an reguläre Öffnungszeiten gebunden sind.

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endless&evergreen

endless&evergreen FAIR FASHION SOEST

Gründer: Stephanie Plätzer (31) aus Soest

Das Konzept: Ich verkaufe 100 % nachhaltige Bekleidung und diverse Produkte für einen bewussten, naturnahen Lebensstil. Mit transparenten Lieferketten, vertrauenswürdigen Siegeln, persönlichen Kontakten zu Lieferanten, nachhaltigkeitsorientiertem Marketing und ökologisch-fairen Geschäftsprozessen bis in den kleinsten Winkel gehe ich moderne, umweltbewusste Wege im stationären Einzelhandel. Ich möchte zeigen, dass sich Wirtschaftlichkeit und suffizientes Konsumentenverhalten nicht ausschließen!

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