18.01.2013

Minister Duin überreicht Verdienstorden an Gerhard Rüschenbeck

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den Unternehmer Gerhard Rüschenbeck überreicht. Gerhard Rüschenbeck wurde bereits 1989 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Mit der jetzt verliehenen Höherstufung wird Rüschenbecks anhaltendes Engagement für den Einzelhandel und das Gemeinwohl gewürdigt.

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk teilt mit:

Wirtschaftsminister Garrelt Duin hat das Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland an den Unternehmer Gerhard Rüschenbeck überreicht. Gerhard Rüschenbeck wurde bereits 1989 mit dem Verdienstkreuz am Bande ausgezeichnet. Mit der jetzt verliehenen Höherstufung wird Rüschenbecks anhaltendes Engagement für den Einzelhandel und das Gemeinwohl gewürdigt.

Minister Duin: „Gerhard Rüschenbeck hat frühzeitig erkannt, wie wichtig Standortsteuerung und Qualitätssicherung für die Stadtentwicklung sind. Er hat sich über Jahre hinweg mit viel Zeit, Kraft und Herzblut im beruflichen und auch im ehrenamtlichen Bereich für das Allgemeinwohl eingesetzt.“

Gerhard Rüschenbeck ist geschäftsführender Gesellschafter der Juwelier Rüschenbeck KG mit neun Juwelierfachgeschäften, die zu den führenden Unternehmen der Branche in Europa gehören. Seit 1994 ist er Vorsitzender des Einzelhandelsausschusses der Industrie- und Handelskammer zu Dortmund und Vizepräsident der Dortmunder IHK-Vollversammlung.

Gerhard Rüschenbeck hat wesentlich zur Entwicklung des Dortmunder Masterplans Einzelhandel beigetragen. Für das regionalwirtschaftliche Handlungskonzept der IHK „Die Zukunft gestalten“ hat er wichtige Impulse zur Stärkung der Innenstädte sowie der Stadtteil- und Ortszentren im westfälischen Ruhrgebiet gegeben.

Seit 1989 ist Rüschenbeck Mitglied der Reinoldigilde zu Dortmund, seit 1999 gehört er zum Vorstand der Westfälischen Kaufmannsgilde. Er ist einer der Gründungsstifter der 1992 eingerichteten Kulturstiftung Dortmund, einer Initiative der Dortmunder Wirtschaft. Sein besonderes Anliegen gilt der Vielfalt der kulturellen und künstlerischen Angebote in Dortmund und deren überregionale Ausstrahlung als Standortfaktor im regionalen Wirtschaftswettbewerb.          

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