Minister Pinkwart schließt Schule an das Glasfasernetz an

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Gespeichert von Volker Stößel am 12. Januar 2018

Minister Pinkwart schließt Grundschule an das Glasfasernetz an

Durch die Verbindung von zwei Glasfaserenden rüstet Wirtschafts- und Digitalminister Pinkwart eine Grundschule in Born für die Herausforderungen der Bildung im Digitalzeitalter.

Brüggen-Born im Kreis Viersen surft Dank des reinen Glasfasernetzes schneller im Internet als so manche deutsche Großstadt. Möglich gemacht hat das die Gemeinde Brüggen mit ihrem Bürgermeister Frank Gellen, der sich gemeinsam mit Deutsche Glasfaser für den schnellen privatwirtschaftlichen Ausbau engagiert hat. Beim Anschluss der Katholischen Grundschule Born an das Deutsche Glasfaser-Netz hat Minister Pinkwart zwei Glasfaserenden symbolisch verbunden („spleißen“) und damit die Grundschule bereit gemacht für die digitale Zukunft.
 
Minister Pinkwart sagte: „Die Breitband-Infrastruktur ist der Schlüssel für die wirtschaftliche Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit eines Standorts. Immer mehr ländliche Gemeinden in Nordrhein-Westfalen setzen auf Glasfaser. Damit machen sie sich fit für das Gigabit-Zeitalter. Brüggen-Born ist eines von vielen Erfolgsbeispielen in unserem Land, bei dem sich die Bürger und ihre Gemeinden mit viel Eigeninitiative für einen privatwirtschaftlichen Glasfaserausbau engagieren. Hand in Hand mit der Wirtschaft können sie so den Netzausbau in sehr kurzer Zeit verwirklichen und schneller von den Vorzügen der Glasfasertechnologie profitieren“. Er fügte hinzu:

Die Digitalisierung verändert alles – sie eröffnet auch neue Chancen für das Lernen. Der Glasfaseranschluss schafft die Voraussetzung für innovative Lernformen der Zukunft.

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