Außenwirtschaft

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Nordrhein-Westfalens Wirtschaft ist in hohem Maße international verflochten und global ausgerichtet. Im Jahr 2016 machten Exporte in Höhe von 179 Milliarden Euro und Importe in Höhe von 207 Milliarden Euro zusammen über die Hälfte des Bruttoinlandsprodukts aus. Das wichtigste Abnehmerland Nordrhein-Westfalens waren 2016 – wie schon im Vorjahr – die Niederlande, wohin NRW Waren im Wert von 18,4 Milliarde Euro exportierte. Insgesamt 65,8 Prozent der Exporte gingen an EU-Mitgliedsstaaten. Weitere wichtige Exportpartner sind die USA (11,4 Milliarden Euro), China (9,8 Milliarden Euro), die Türkei (3,9 Milliarden Euro) und Russland (3,1 Milliarden Euro). Zu den wichtigsten Hauptausfuhrgütern gehörten 2016 Chemische Erzeugnisse, Maschinen, Metalle sowie Kraftwagen und Kraftwagenteile.

Das Importvolumen Nordrhein-Westfalens betrug 2016 207 Milliarden Euro. Damit ist Nordrhein-Westfalen stärkstes Importland Deutschlands. Auch hier führten im Jahr 2016 die Niederlande die Rangliste der wichtigsten Lieferländer Nordrhein-Westfalens an: Von dort bezog Nordrhein-Westfalen Waren im Wert von 31,8 Milliarden Euro. Auf den weiteren Plätzen rangierten die Volksrepublik China (25,5 Milliarden Euro), Frankreich (12,9 Milliarden Euro) und Belgien (11,7 Milliaredn Euro). Haupteinfuhrgüter 2016 waren Datenverarbeitungsgeräte, elektrische und optische Erzeugnisse, Kraftwagenteile sowie Chemische Erzeugnisse.

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